Auszeichnung für das Ehrenamt: „Ein Zeichen, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird“

Heimatpreis Fröndenberg

Auszeichnung für das Ehrenamt: „Ein Zeichen, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird“

13.7.2022

Der Heimatpreis soll auch in diesem Jahr ehrenamtliche Projekte in Fröndenberg unterstützen. Preisträger aus dem vergangenen Jahr berichten von ihren Erfahrungen.

von Maximilian ZienauFröndenberg / 13.07.2022 / Lesedauer: 1 Minute

 Der Freundeskreis Fröndenberg-Bruay la Buissière hat den Heimatpreis im vergangenen Jahr gewonnen. (Symbolbild) © privat

Mit dem Heimatpreis werden auch in diesem Jahr wieder Projekte gewürdigt, die das Heimatbewusstsein und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken oder Anreize schaffen, die Stadt neu zu erleben. Die Gewinner des Preises im vergangenen Jahr haben ihre Teilnahme nicht bereut.

„Es ist ein Zeichen aus der Bevölkerung, das wir und unsere Arbeit wertgeschätzt werden“, erklärt Udo Winkelhagen vom Freundeskreis Fröndenberg-Bruay la Buissière, der 2021 den Heimatpreis gewann. „Es ist auf jeden Fall eine gute Sache für einen Verein.“ Der Freundeskreis setzt sich gemeinsam mit der Stadt Fröndenberg für die Partnerschaft mit der französischen Partnerstadt ein. „Durch den Preis können wir diese Aufgabe komfortabler erfüllen“, so Winkelhagen.

 

Denn wenn Gäste aus Frankreich nach Fröndenberg kommen, bleiben Kosten an den Ehrenämtlern hängen. „Durch das Preisgeld haben wir die Möglichkeit unsere Gäste besser zu bewirten.“

Und auch die Drittplatzierten des vergangenen Jahres, die Evangelische Kirchengemeinde und der Astronom Markus Paul, die gemeinsam eine Kombination aus Meditationsweg und astronomischem Lehrpfad verwirklicht haben, sind stolz auf ihren Heimatpreis. „Wir haben sehr lange an dem Pfad gearbeitet“, so Paul. „Ich bin vor dreieinhalb Jahren aus Freiburg hergezogen und versuche mit der Astronomie hier ein Heimatgefühl zu entwickeln.“ Der Heimatpreis hat dabei geholfen.

Hellweger Anziger vom 13.7.2022

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